

Quelle: Auszug aus Topografischen Karten (c) |
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Mit seiner Gründung im Jahre 1970 gehört der Zweigverein Mechtshausen-Rhüden zu den jüngeren Zweigvereinen des Harzkubs.
Der Zweigverein besitzt ein umfassendes Veranstaltungs- und Wanderprogramm.
Vereinshütte
Nachdem die Vorsitzenden des Harzklub-Zweigvereins das Anlegen von Wanderwegen, Übersichtstafeln,
Beschilderungen und Ruhebänken erledigt hatten, trug man sich in dieser Zeit mit dem Wunsch, eine
Vereinshütte zu errichten und es wurde in Eigenleistung die heutige Schutzhütte auf dem Wohlenstein erbaut.
Unserem inzwischen verstorbenen Ehrenmitglied Wilhelm Lippold gebührt ein besonderer Dank. Für die
Vereinshütte war schon lange der Wunsch laut geworden, eine Küche und Sanitäranlagen (WC) anzugliedern, was
ebenfalls in Eigenregie durchgeführt wurde, so daß die Vereinshütte heute für größere Aktivitäten durchaus
geeignet ist. Mit der Eintragung in das Vereinsregister konnten jetzt die noch abzuschließenden Verträge
über den Zugang zum Vereinsgelände, das der Klosterforst gehört, unter Dach und Fach gebracht werden.

Das Hüttenteam am 11.06.2010 auf dem Vereinsareal
Alle Errungenschaften des Zweigvereins wären jedoch nicht vorhanden, wenn nicht Mitglieder, insbesondere
die des Vorstandes, durch ehrenamtlichen Einsatz dazu beigetragen hätten, die vorhandenen Einrichtungen
zu schaffen und warten.
Hebergebiet - Die Burgruine Wohlenstein, das Vereinsareal
Die Ruine der Burg Wohlenstein steht im westlichen Harzvorland auf einem südöstlichen
bewaldeten Ausläufer des Höhenzuges Heber. Markante erhaltene Reste dieser mittelalterlichen
Festungsanlage sind der noch 18 Meter hohe Bergfried und die zum Teil recht gut erhaltenen Wall-
und Grabenanlagen. Die Burg besaß einst laut zeitgenössischen Berichten außerdem einen großen Torturm,
einen Palas sowie eine dreifache Mauer.

Der ehemalige Burghof mit der Ruine des noch 18 Meter hohen Burgfrieds
Im Jahre 1251 wurde die Burg Wohlenstein errichtet und um 1295 baulich erweitert. Sie war für mehrere Jahrzehnte
Sitz der Grafen von Wohlenstein, bis dieses Adelsgeschlecht Mitte des 14. Jahrhunderts ausstarb.
Es folgten mehrmalige Besitzerwechsel, bevor die Burganlage während der Hildesheimer Stiftsfehde im
Jahre 1519 erobert und zerstört wurde. Seitdem ist die Burg Wohlenstein nur noch eine Ruine. Auf dem Bild
sehen Sie im Vordergrund Teile des einstigen Burghofs als freien Platz vor der Turmruine mit ihren rund
2,50 Meter dicken Mauern. Im Nordwesten der Festungsanlage befinden sich außerdem die hinter Bäumen
versteckte Reste des Burgbrunnens. Die Burgruine Wohlenstein stellt heute ein schönes Wanderziel dar und
läßt sich von den umliegenden Orten aus auf ausgeschilderten Wegen gut erreichen.
Vorstand und Ansprechpartner


Rolf Breyther
1. Vorsitzender
Wilhelm-Busch-Str. 5a, 38723 Rhüden
Tel. / Fax.: 05384/479 |


Manfred Gomolak
2. Vorsitzender
Ostwall 4, 31167 Bockenem
Tel. 05067/697217
E-Mail: manfred-gomolak@t-online.de |

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Heinz-Otto Dickhuth
1. Schatzmeister
Sültenberg 1, 38723 Rhüden |

Wolfram Sabow
2. Schatzmeister
Unterpanshausen 4, 38723 Rhüden |

Ingelore Gomolak
1. Schriftführerin
Ostwall 4, 31167 Bockenem |

Dieter Kostinec
1. Wanderwart
m Winkelfeld 12a, 31195 Lamspringe |

Gerhard Südekum
2. Wanderwart
Pommernstr. 10, 38723 Rhüden |

Gerhard Kunert
1. Kulturwart
Hütteberg 9, 31167 Bornum |

Walter Mies
1. Hüttenwart / Arbeitswart
Mittelstr. 2, 38723 Seesen |

Marco Lilge
Naturschutzwart / Arbeitswart
Auf dem Plan 4, 38723 Rhüden |

Jürgen Reinecke
Jugendwart
Liegnitzer Str. 5, 38723 Rhüden |
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